Das Wichtigste in Kürze
Gewinn vor Unternehmerlohn: das, was ein Inhaber tatsächlich aus seinem Betrieb zieht. Üblich bei kleinen Firmen in den USA.
Seller's Discretionary Earnings (SDE) erklärt
SDE steht für Seller’s Discretionary Earnings. Zum Gewinn werden Unternehmerlohn und private Aufwendungen des Inhabers hinzugerechnet. Die Kennzahl zeigt, was ein Inhaber insgesamt aus dem Betrieb zieht. In den USA dient sie bei kleinen Firmen oft als Grundlage des Kaufpreises. SDE liegt deshalb über dem EBITDA desselben Betriebs.
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