Das Wichtigste in Kürze
E-Mail-Marketing ist nicht tot, denn die wenigsten Kunden kaufen beim ersten Kontakt. Ein Rundbrief hält den Kontakt, bis die Entscheidung fällt, wer schweigt, wird vergessen. Legen Sie fest, was Ihr nächster Rundbrief dem Leser bringt.
Ein Ingenieurbüro hält E-Mail-Marketing für überholt. Nach einem Vortrag vor Bauherren nehmen zwanzig Gäste eine Visitenkarte mit. Angerufen hat danach keiner. Ein halbes Jahr später beauftragt einer davon ein anderes Büro.

Warum E-Mail-Marketing unterschätzt wird
Viele Inhaber hören, niemand lese mehr Rundbriefe. Oft sagen das Menschen, die selbst nie einen guten Rundbrief geschrieben haben. Dabei kaufen die wenigsten Menschen beim ersten Kontakt. Gerade bei Dienstleistungen braucht eine Entscheidung Zeit und Vertrauen. Wer in dieser Zeit schweigt, wird vergessen.
Haben Sie Fragen zum E-Mail-Marketing?
Sie schildern Ihren Fall zum E-Mail-Marketing und erfahren, welcher Schritt jetzt der richtige ist.
Was Schweigen kostet
Jeder Interessent, der Ihnen seine Adresse gibt, hat schon Vertrauen gezeigt. Ohne regelmäßige Nachricht verfällt dieses Vertrauen. Der Kunde entscheidet später, nur nicht mehr für Sie. Er beginnt die Suche bei einem Wettbewerber von vorn. Die Kosten für den ersten Kontakt waren dann umsonst.
Das Ingenieurbüro aus dem Beispiel hat zwanzig solche Kontakte verschenkt. Ein kurzer Rundbrief nach dem Vortrag reicht, um im Gedächtnis zu bleiben.
Die Liste als eigener Vertriebsweg
Ein alter Satz im Marketing lautet: Das Geld liegt in der Liste. Gemeint ist Ihr eigener Verteiler mit Menschen, die Sie kennen. Anzeigen und soziale Medien bringen Interessenten zu Ihnen. Sobald jemand seine Adresse hinterlässt, übernimmt das E-Mail-Marketing. Es begleitet den Interessenten bis zur Entscheidung.
Der Verteiler gehört Ihnen, nicht einer Plattform. Keine Regeländerung eines Netzwerks nimmt Ihnen diese Kontakte. Kombinieren Sie ihn deshalb mit jedem Kanal, den Sie nutzen.
Haben Sie Fragen zum E-Mail-Marketing?
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So setzen Sie es um
- Bieten Sie an jedem Kontaktpunkt einen Grund, sich einzutragen.
- Holen Sie die Zustimmung sauber ein, etwa per Double-Opt-in.
- Schreiben Sie in festem Takt, mit einem Nutzen je Nachricht.
- Nennen Sie am Ende einen klaren nächsten Schritt.
- Automatisieren Sie die ersten Nachrichten nach der Eintragung.
Eine Physiotherapiepraxis schickt etwa monatlich eine Übung für den Büroalltag. Wer Beschwerden bekommt, denkt dann zuerst an diese Praxis. Das Ingenieurbüro lädt künftig jeden Vortragsgast ein, sich für Bauherrentipps einzutragen.
Häufige Fragen zum E-Mail-Marketing
Ist E-Mail-Marketing noch zeitgemäß? Ja, wenn die Nachrichten dem Leser nützen. Die E-Mail erreicht Menschen, die Sie kennen und sich bewusst eingetragen haben.
Wie oft erscheint ein guter Newsletter? So oft, wie Sie verlässlich Nützliches liefern können. Ein fester Takt ist wichtiger als eine hohe Zahl.
Wie gewinnen Sie Empfänger für den Verteiler? Mit einem klaren Nutzen an jeder Stelle, an der Interessenten Sie treffen. Das kann eine Checkliste, ein Leitfaden oder eine Einladung sein.
Fazit zum E-Mail-Marketing
Die wenigsten Kunden kaufen sofort. E-Mail-Marketing hält den Kontakt, bis die Entscheidung fällt. Legen Sie diese Woche fest, was Ihr nächster Rundbrief dem Leser bringt.
Herzliche Grüße
Ihr Dominik Eller

Hinweis
Die Beispiele sind Praxisbeispiele und beschreiben kein bestimmtes Unternehmen. Für E-Mail-Werbung gelten Vorgaben zu Einwilligung und Datenschutz; dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.






































