LinkedIn nutzen viele Unternehmer nur halb. Das Profil ist alt, Beiträge erscheinen selten. Und wer eine Stelle besetzen will, schaltet eine Anzeige und wartet. Kontakte und Kandidaten bleiben so ungenutzt.
Im Feed entscheidet die erste Zeile, ob jemand weiterliest. Textwüsten und Firmenvorstellungen verlieren den Leser sofort. Im Recruiting ist die Lage ähnlich. Eine Stellenanzeige erreicht nur aktive Jobsuchende. Die gesuchten Fachkräfte arbeiten oft beim Wettbewerber und lesen keine Anzeigen.
Die Beiträge zeigen zwei Wege. Für Inhalte lernen Sie, mit einem Problem des Lesers zu beginnen. Sie machen Ihr Wissen über den Denkweg sichtbar und erzählen Kundenerfolge mit Ausgangslage. Für die Personalsuche lernen Sie die Direktansprache kennen. Eine Reihe von Fallbeispielen vergleicht dabei drei Wege der Besetzung.
Sie finden eine Serie zum Schreiben auf LinkedIn: erste Zeile, Haltung, Karussells, Humor und Schlussfragen. Weitere Beiträge behandeln das Unternehmensprofil und die Zahl der Netzwerke. Die Fallbeispiele reichen von WEG-Verwaltern über Bauleiter bis zu Marketing-Fachkräften in vielen Städten. Das Glossar erklärt Begriffe wie Corporate Identity und Personalbedarfsplanung.
Zentrale Begriffe: Corporate Identity · Öffentlichkeitsarbeit (PR) · AIDA-Formel · Personalbedarfsplanung · Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz · Impressum
Immobilienwirtschaft seit 1992. Digitales Marketing seit 2003. Automatisierte Webinare seit 2010.
Unternehmensberatung für den Mittelstand seit 2012.
Die Werkzeuge haben sich seitdem entwickelt. KI ist gekommen. Die Prinzipien sind geblieben.



















































