Das Wichtigste in Kürze
Ihre erste Einstellung muss keine volle Stelle sein, ein kleiner Anfang genügt. Eine Assistenz mit klaren Aufgaben trägt weiter als ein großer Plan. Schreiben Sie drei Aufgaben auf, die eine Assistenz ab nächstem Monat übernimmt.
Die erste Einstellung schieben viele Inhaber jahrelang auf. In ihrem Kopf geht es dabei immer um eine volle Stelle. Ein Anwalt mit eigener Kanzlei denkt an Gehalt, Arbeitsplatz und Einarbeitung. Das wirkt wie ein Sprung ins kalte Wasser. Also bleibt alles, wie es ist.

Die Entscheidung ist zu groß
Viele denken diese Entscheidung zu groß. Deshalb treffen sie sie nicht. Dabei verlangt der erste Schritt keine volle Stelle.
Dazu kommt eine halbe Rechnung. Der Satz lautet: Ich kann mir keine Hilfe leisten. Diese Rechnung hat nur eine Seite.
Haben Sie Fragen zur ersten Einstellung?
Sie schildern Ihren Fall zur ersten Einstellung und erfahren, welcher Schritt jetzt der richtige ist.
Was das Aufschieben kostet
Alleinarbeit hat einen Preis, der auf keiner Rechnung steht. Er besteht aus Aufträgen, die Sie nicht geholt haben. Und aus Kunden, die zu langsam eine Antwort bekamen. Niemand bucht diesen Posten, und doch zahlen ihn alle. Er wächst mit jedem Jahr, in dem nichts geschieht.
Wer die erste Übergabe aufschiebt, übergibt im schlechtesten Augenblick. Dann fehlt die Zeit, um sauber zu erklären.
Warum eine Assistenz zuerst kommt
Die erste Einstellung ist deshalb oft eine Assistenz für wenige Stunden. Sie übernimmt Post, Ablage, Termine und Rückrufe nach Liste. Diese Aufgaben folgen festen Regeln. Sie lassen sich gut beschreiben und leicht übergeben.
Der zweite Schritt ist eine Buchhaltung außer Haus. Hier arbeitet ein Fachmann schneller als der Inhaber. Fachleute nennen diese Auslagerung Outsourcing. Beide Schritte zusammen geben vielen Inhabern freie Zeit zurück.
Haben Sie Fragen zur ersten Einstellung?
Sie schildern Ihren Fall zur ersten Einstellung und erfahren, welcher Schritt jetzt der richtige ist.
So beginnen Sie klein
- Wählen Sie Aufgaben, die klar beschrieben sind.
- Schreiben Sie für jede Aufgabe die Regeln einmal auf.
- Beginnen Sie mit wenigen Stunden pro Woche in Teilzeit.
- Geben Sie die Buchhaltung an ein Büro außer Haus.
- Erweitern Sie erst, wenn die erste Übergabe trägt.
Delegation lernt sich an kleinen Aufgaben, nicht an wichtigen. Die Kanzlei aus dem Beispiel beginnt mit der Ablage. Nach einigen Wochen folgen Termine und Fristen nach Liste. Aus der Aufgabenliste wird so die erste Stellenbeschreibung.
Häufige Fragen zur ersten Einstellung
Wer ist die erste Einstellung in einem kleinen Betrieb? Meist eine Assistenz für Post, Ablage und Termine. Diese Aufgaben folgen Regeln und lassen sich leicht übergeben.
Muss die erste Stelle gleich eine Vollzeitstelle sein? Nein, wenige Stunden pro Woche genügen für den Anfang. Erweitern Sie erst, wenn die Übergabe zuverlässig läuft.
Bleibt die Buchhaltung besser im Haus? Für viele kleine Betriebe ist ein Büro außer Haus sinnvoller. Dort arbeiten Fachleute, die diese Arbeit täglich machen.
Fazit zur ersten Einstellung
Die erste Einstellung muss kein großer Schritt sein. Ein kleiner Anfang mit klaren Aufgaben trägt weiter als ein großer Plan. Schreiben Sie heute drei Aufgaben auf, die eine Assistenz ab nächstem Monat übernimmt.
Herzliche Grüße
Ihr Dominik Eller

Hinweis
Das Beispiel ist ein Praxisbeispiel und beschreibt kein bestimmtes Unternehmen.






































