Ein Immobilieninvestment beginnt oft mit einem Exposé und einem guten Gefühl. Lage, Rendite und Finanzierung prüfen viele Käufer erst danach. Dann steht der Notartermin oft schon fest.
Die Rendite im Exposé ist noch nicht Ihre Rendite. Kaufnebenkosten, Steuern und Zinsbindung verschieben die Rechnung deutlich. Ein Fehler im Grundbuch oder in der Bewertung bleibt mit dem Objekt verbunden. Nach der Eigentumsumschreibung lässt er sich kaum noch beheben.
Die Beiträge folgen dem Weg eines Käufers. Sie prüfen zuerst Lage, Objekt und Grundbuch. Danach bewerten Sie mit Vergleichswert, Ertragswert oder Sachwert. Sie rechnen die Rendite statisch und dynamisch und planen die Finanzierung mit Puffer. Zum Schluss klären Sie Steuern, Kaufvertrag und den Übergang von Nutzen und Lasten.
Die Themenfelder reichen von Grundbuch und Kaufvertrag bis zur Finanzmathematik. Darlehensarten, Zinssicherung und Kreditrisiken bilden einen eigenen Schwerpunkt. Projektentwicklung, Bauträgerkalkulation und Bauvertrag zeigen die Seite des Bauherrn. Steuerbeiträge behandeln Grunderwerbsteuer, Abschreibung, Erbschaft und Schenkung. Ein eigener Beitrag sammelt die Begriffe zum Immobilieninvestment, weitere erklärt das Glossar.
Zentrale Begriffe: Eigenkapitalrendite · Leverage-Effekt · Vergleichswertverfahren · Sachwertverfahren · Bodenrichtwert · Grundbuch · Auflassungsvormerkung · Annuitätendarlehen · Zinsbindung · Anschaffungskosten
Immobilienwirtschaft seit 1992. Digitales Marketing seit 2003. Automatisierte Webinare seit 2010.
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Die Werkzeuge haben sich seitdem entwickelt. KI ist gekommen. Die Prinzipien sind geblieben.



















































